Wählergemeinschaft Landkreis Harburg 

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Heidewasser für Hamburg: Wie viel Wasser braucht Hamburg wirklich?

Pro-und-Contra-Diskussion am 27. Nov. 2009 in der Heidehalle Wesel

 

Die WG LK Harburg lädt ein:

 

Heidewasser für Hamburg: Wie viel Wasser braucht Hamburg wirklich?

Pro und Contra mit Vertretern der Hamburger Wasserwerke und der IGN

Informations- und Diskussionsveranstaltung der Wählergemeinschaft  LK Harburg

 

Freitag 27. November 2009 – 19:00 Uhr - Heidehalle Wesel – Am Höllenhoff, 21274 Wesel

 

Auf dem Podium:

Dr. Jörg Grossmann (Hamburg Wasser - Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft)

Dr. Hermann Kukowski (Hamburg Wasser – Sachbearbeiter für Wasserrechtsverfahren)

Gerhard Schierhorn (IGN – Interessengemeinschaft Grundwasserschutz Nordheide)

Harald Stemmler (Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der WG LK Harburg)

 

Den vollständigen Pressetext lesen Sie unter: "Unsere Themen" - "Anträge der WG im Kreisstag"

 

15.11.2009 / Autor: Harald Stemmler

Wasserlieferung nach Hamburg - Menge auf 10 Mio. cbm begrenzen!

Pressemitteilung der WG-Fraktion vom 06.01.2009:

Wasserentnahme in der Nordheide durch die Hamburger Wasserwerke

 Die Kreisverwaltung sieht derzeit keinen Anlass, die Verhandlungen mit der Hansestadt Hamburg über die Grundwasserentnahme in der Nordheide zu forcieren. Einen Verfahrensfortschritt habe es seit der Informationsveranstaltung im Juni 2007 nicht gegeben. Soweit die Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der WG im Kreistag am 18.12.2008.

 

„Wir werden das Verfahren weiterhin sorgfältig beobachten“, sagt  Harald Stemmler, Fraktionsvorsitzender der WG-Fraktion, „und vor allem genauestens darauf achten, dass bei den neuen Gutachten und Bedarfsberechnungen keine Nachteile für den Landkreis Harburg entstehen. Wichtig ist, dass bei der Berechnung des Hamburger Trinkwasserbedarfs, die Mengen mit eingerechnet werden, die nach Lübeck geliefert werden. Es kann nicht angehen, dass der Landkreis über das Bewilligungsverfahren gezwungen wird, die von Hamburg angestrebte Menge von 16,6 Mio. cbm/a abzugeben, während Hamburg einen Teil dieser Menge an Lübeck weiter verkauft. Ziel der Verhandlungen muss nach Ansicht der WG-Fraktion sein, die derzeitige Fördermenge von 15,5 Mio. cbm wesentlich in Richtung 10 Mio. cbm zu drücken.“

26.01.2009 / Autor: Harald Stemmler

Wie geht es weiter mit der Grundwasserentnahme für Hamburg

Anfrage der WG im Kreistag 18. Dezember 2008

Wasserentnahme in der Nordheide durch die HamburgerWasserwerke  

Am 19.03.07 hat der Kreistag auf Antrag der Wählergemeinschaft einstimmig beschlossen, die Beschlussfassung über die Bewilligung zur Wasserentnahme in der Nordheide durch die Hamburger Wasserwerke an sich zu ziehen. Ferner sollte der Landrat dem Kreistag laufend über den Fortgang des Verfahrens berichten. Am 18.06.07 führte der Landkreis eine Informationsveranstaltung zu dem Thema durch. Seitdem gab es über den Fortgang des Verfahrens keine weiteren Informationen  Ich bitte um Beantwortung der folgenden Fragen: 

  1. Welchen Fortgang hat das Verfahren über die Bewilligung zur Wasserentnahme in der Nordheide durch die Hamburger Wasserwerke seit dem Kreistagsbeschluss im März 2007 genommen?
 
  1. Auf welchem Verhandlungsstand befinden sich die Verhandlungspartner im Dezember 2008?
 
  1. Welches Zeitfenster steht für die Verhandlungen  bis zum Ablauf der derzeitigen Erlaubnis als Übergangsregelung noch zur Verfügung?

 

14.12.2008 / Autor: Harald Stemmler

Elternbefragung zur Gesamtschule: WG fordert weitere Info-Veranstaltungen

Im Januar 2009 soll die Elternbefragung zur Einrichtung von Gesamtschulen im Landkreis Harburg beginnen. Damit alle betroffenen Eltern die Möglichkeit zu einer umfassenden Information erhalten, stellt die WG-Fraktion den folgenen Antrag:

 

 

Der Landkreis Harburg führt vor Einleitung der Elternbefragung weitere flächendeckende Informationsveranstaltungen zur Einrichtung von Gesamtschulen durch. Die Durchführung der Infoveranstaltungen soll sich an der ersten Bedürfnisermittlung zur Einrichtung von Gesamtschulen im Landkreis  im Jahre 1993 orientieren. An der Planung der Veranstaltungen sind die Schulen, der Kreiselternrat sowie die Gesamtschulinitiativen angemessen zu beteiligen.

(Den vollständigen Antrag lesen Sie unter: Unsere Themen - Anträge der WG im Kreistag.)

 

Um den Zeitplan der Elternbefragung im Januar 2009 nicht zu gefährden, wurde der Antrag in der Sitzung des Schulausschusses am 25. November von der WG modifiziert. Danach wird die Kreisverwaltung die Elterninitiativen und Gemeinden bei der Durchführung weiterer Informationsveranstaltungen unterstützen. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. 

30.11.2008 / Autor: Harald Stemmler

Erhalt und Stärkung der Hauptschulen im Landkreis

 

Die Wählergemeinschaft Landkreis Harburg setzt sich für Maßnahmen zur Sicherung, Förderung und Stärkung der Hauptschulen ein.

 

Für die Beratung im Schulausschuss am 25. November (sowie im Kreistag am 18. Dezember) hat sie deshalb den folgenden Antrag gestellt:

 
  1. Der Landkreis Harburg untersucht weitere Möglichkeiten zur Sicherung, Förderung und Stärkung der Hauptschulen im Landkreis Harburg und leitet entsprechende Maßnahmen ein. Für die acht nicht in der Trägerschaft des Landkreises befindlichen Hauptschulen werden entsprechende Beratungen und Verhandlungen mit den Städten und Gemeinden aufgenommen.
  2. Der Landkreis Harburg wirkt auf die Stadt Buchholz ein, die für 2010 beschlossene Schließung des Hauptschulstandortes Heideschule zumindest solange auszusetzen, bis die Befragungen, Beratungen und Beschlüsse zur Einführung von Gesamtschulen im Landkreis abgeschlossen sind.

Die Begründung lesen Sie unter dem Link : "Unsere Themen - Anträge der WG im Kreistag".

02.11.2008 / Autor: Harald Stemmler

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